#130 Dr. Volker Münster, Director Trailer Service / Franchise Mobile Service, Schmitz Cargobull AG
Shownotes
Mit über 30 Prozent Marktanteil in Europa und sogar 50 Prozent bei Kühlfahrzeugen zählt Schmitz Cargobull zu den führenden Trailer-Herstellern. Doch statt sich auf den Fahrzeugverkauf zu konzentrieren, geht das Unternehmen einen neuen Weg: mit einem eigenen Franchise-System für mobilen Service.
In dieser Folge spricht Thomas Ötinger mit Dr. Volker Münster über den Aufbau eines Start-ups innerhalb eines internationalen Konzerns. Gemeinsam klären sie, warum Unternehmertum auch im Konzern funktioniert, wie Franchise neue Geschäftsfelder eröffnet und weshalb regionale Partner der Schlüssel für langfristigen Erfolg sind.
Außerdem geht es um die Herausforderungen beim Aufbau eines europaweiten Servicenetzwerks, die Suche nach den richtigen Franchise-Partnern und darum, warum Daten, lokale Vermarktung und starke Partnerschaften perfekt zusammenpassen. Eine Folge über Mut, neue Wege und die Frage, wie aus einer großen Marke ein starkes Netzwerk entsteht.
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Lokale #Markenführung sichert Existenzen vor Ort – jeden Tag ein kleines bisschen. Die Mission: Marken vor Ort sichtbar zu machen und Vertriebspartner zu lokalen Markenbotschaftern zu entwickeln, damit sie ihr Geschäft noch erfolgreicher führen können. Erfolgreich an all den kleinen Stellschrauben der #lokalen Marketingführung zu drehen – das ist ein Job für Helden! Mit diesen kommt Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter der marcapo GmbH, ins Gespräch.
SchmitzCargobull #Franchise #MobileService #AfterSales #LocalBranding #Markenführung #Unternehmertum #B2BMarketing #MarketingPodcast #marcapo #LocalBrandingHeroes
Transkript anzeigen
00:00:03: Hier kommen die Helden der lokalen Markenführung zu Wort.
00:00:14: Bei Kühlfahrzeugen haben wir sogar einen Marktanteil von fünfzig Prozent!
00:00:17: Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn fast jeder Autofahrer hinter einem Lkw herfällt den Namen Schwitz-Kargobel lesen kann.
00:00:28: Das hat uns enorm weitergebracht weil das Know How in einer Branche
00:00:32: die
00:00:32: Wachstum hat.
00:00:33: Das war wunderschön mal kennenzulernen, dass Aufbruchsstimmung in anderen Branchen herrscht.
00:00:42: Und das hat uns sehr motiviert erst mit einem kleinen Team und der Unterstützung vieler, vieler Partner aus dem Franchiseverband das Geschäft zu starten und wie ein Start-up Unternehmen in einem traditionellen Konzern das Geschäft so entwickeln.
00:00:59: Und insofern glaube ich ist die Kombination aus unseren Basis-Daten und dem Wissen.
00:01:03: Auf der anderen Seite den Ideen, die ihr mitdrinkt – das ist eigentlich das wie wir tatsächlich wissen.
00:01:08: wer ist der Kunde des Franchisepartners in welcher Region?
00:01:12: Sauber durchsegmentiert!
00:01:16: Hallo liebe Zuhörnern hier ist wieder euer Thomas Oettinger mit dem Local Bending Heroes Podcast.
00:01:21: jetzt gehen wir mal eine ganz andere Branche.
00:01:23: da war ich noch nie mit dem Podcast und ich habe denn Dr.
00:01:26: Volker Munster habe ich nämlich hier am Apparat Und der ist Direktor.
00:01:30: Trailer Service und Franchise Mobile Service von Cargo Bull Parts & Services gehört zum Schmitz-Cargo Bull Konzern.
00:01:37: Mensch, so eine lange Anmoderation hatte ich noch nie.
00:01:39: Volker mega dass du dabei bist!
00:01:41: Ich freu mich und habe gehört das ist dein erster Podcast den Du aufnimmst.
00:01:44: Ich danke Dir!
00:01:45: Ich freue mich auch sehr!
00:01:47: Mensch, Schmitzkargo Bull, ich glaube jeder war schon hinter ein Lkw hinterhergefahren und konnte nicht vorbei und hat euer Logo und Euer Name gelesen.
00:01:55: oder also ihr seid glaube ich Marktführer für Trailer in Deutschland?
00:01:59: Ja, wir sind Marktführer nicht nur in Deutschland.
00:02:01: Wir sind Marktführer für Trailer in Europa und wir haben einen Marktanteil von tatsächlich insgesamt ca.
00:02:09: dreißig Prozent Trailern die in Europa auf der Autobahn oder auf den Straßen fahren.
00:02:14: Und bei Kühlfahrzeugen haben wir sogar ein Marktenteil von fünfzig Prozent!
00:02:18: Insofern ist es nicht verwunderlich wenn fast jeder Autofahrer hinter einem Lkw herfällt.
00:02:24: den namenschwitz Kargobolisler.
00:02:26: Ja, ich finde es mega.
00:02:28: Ich habe mir nicht träumen lassen, dass wir im Lkw-Schrälerbereich mal ein Podcast oder auch für diese Branche arbeiten.
00:02:36: Ihr seid ja ein riesig großer Konzern, muss man so sagen, Schmitz Kago Bull und ich hab's in der Anmoderation gesagt Franchise Mobile Service Volker.
00:02:45: Jetzt geht dieser Konzert macht einen Franchisesystem.
00:02:48: wie kam das denn dazu?
00:02:50: Naja, wir verkaufen circa fünfzig bis sechzigtausend Trailer jedes Jahr.
00:02:57: Und es ist noch mal wichtig, dass wir uns um das gesamte Leben eines Trailers kümmern also um den Lifecycle kümmer.
00:03:03: bisher verkaufen wir im After Sales eine Menge Ersatzteile aber wir machen nicht den Service direkt am Trailer!
00:03:10: Nicht unter unserer Marke.
00:03:12: Wir haben ein bestehendes Werkstatt Partner-System, Vertragspartner.
00:03:17: Aber wir machen es nicht unter unserem eigenen Brand und das ist der Grund warum wir jetzt gesagt haben Wir müssen doch eigentlich den echten handwerklichen Service direkt zu unseren Trailerkunden, der unser Trailer gekauft hat.
00:03:31: Zudem müssen wir den Service bringen und das machen wir am besten indem wir mobil zum zur Spedition einem großen Handelsunternehmen oder wem auch immer hinfahren und dort vor Ort in dessen Räumen den Service durchführen.
00:03:47: Also ich hatte die Idee vor circa einem Jahr begeistert, da haben wir uns kennengelernt auf dem Franchiseforum in Berlin und dadurch war wahrscheinlich ganz schön blöd geguckt als du mir erzählt hast was ihr vorhat.
00:03:58: Und er hat gesagt ey also das ist ein bisschen crazy Konzern & Franchises und jetzt sind diese Konzernenläuse hier.
00:04:04: auf dem Erster April, diesen Jahres sind wir gestartet mit dem Service Marketing Service für die Franchise Partner.
00:04:13: Unglaublich wie schnell es dann ging!
00:04:16: Ja, es ging in der Tat sehr schnell und als ich die Aufgabe bekam dieses Sonderprojekt zu machen also wirklich mit dem Ziel irgendwann mal drei, vierhundert Vans in Europa auf der Straße zu haben.
00:04:27: Und den Service halt bei Speditionen vor Ort zu machen hatten wir wirklich Nullerfahrung in Sachen Franchise.
00:04:34: Wir wussten noch nicht einmal was das ist und was dann sehr geholfen hat war die Mitgliedschaft im deutschen Franchisverband.
00:04:40: Das hat uns enorm weitergebracht weil das know how in einer Branche die Wachstum hat.
00:04:47: Das ist ja im Automotivbereich im Moment sicherlich nicht der Fall, also wir kämpfen eigentlich gegen Kosten, wir kämpfen eigentlich gegen Kapazitäten und gegen Märkte und es war wunderschön mal kennenzulernen dass Aufbruchsstimmung in anderen Branchen herrscht und das hat uns sehr motiviert erst mit einem kleinen Team unter Unterstützung vieler vieler Partner aus dem Franchiseverband das Geschäft zu starten und wie ein Start-up Unternehmen traditionellen Konzern das Geschäft zu entwickeln?
00:05:16: Das musst du jetzt mal erklären, wie dieses Gefühl ist.
00:05:18: Weil ich glaube als mir das erzählt hat, dass er gesagt, wie soll es funktionieren?
00:05:22: Du hast Konzertstrukturen, du hast Richtlinien und Bürokratie, du musst Budgetes usw.
00:05:27: und so fort.
00:05:27: Wo du das Budget hast, hast du überall aber da hast du vielleicht auch das haben wir schon immer so gemacht ein Marketing was auch ausgelastet ist Und dann kommt ja wahrscheinlich die Geschäftsleitung der Vorstand auf die Idee Wir machen jetzt ein Franchisesystem und der Volker Mädchen für alles erst mehr erzählen, immer wenn es was Geniales gibt dann wird der Volker eingesetzt.
00:05:48: Wie war denn das Gefühl?
00:05:51: Oh jojoi oder oh kann nur gut werden weil ich weiß dass unser Konzern funktioniert.
00:05:55: oder wie bist du an das Thema rangegangen?
00:05:57: von der Haltung
00:05:59: Also.
00:05:59: zum einen war es wie gesagt, dass tatsächlich die Idee unseres Vorstandsvorsitzenden hier ein völlig neues Konzept zu machen.
00:06:05: Insofern war es für mich relativ einfach als der, den die Aufträge dann umsetzen sollte, tatsächlich Budgets und auch den Support des Konzerns zu bekommen weil wenn der Vorstand dahinter steht und etwas Neues will, dann wird das auch umgesetzt.
00:06:19: Wir sind nicht ganz fremd mit Start-ups Und auch noch mit neuen Unternehmen Weil wir tatsächlich auch im Datenbereich neue Unternehmen gegründet haben Erfahrung darin, kleine Unternehmen in den Markt zu bringen.
00:06:33: Und bei uns ist es auch üblich dass die Führungsebene schon mal rotiert also das wir tatsächlich immer alle vier bis fünf Jahre andere Jobs machen.
00:06:41: und da ich aus meiner Historie heraus erstmal viel mit Service zu tun hatte und dann tätig für die Schindler AG mit sehr sehr viel Service in Deutschland oder als Geschäftsführer eine Automobilzuliefererei Also tatsächlich auch mit mittelständischen Unternehmen zu tun hat lag es wahrscheinlich nah mich zu fragen, so ein bisschen das Thema zwischen unternehmerisch Erfahrung im Service aber auch gut vernetzt dem Konzern.
00:07:05: Das war die Kombination mit der ich hier angetreten bin.
00:07:09: Wie lange bist du denn jetzt schon im Konzert?
00:07:11: Weil du hast ganz viele Stationen vorher gehabt.
00:07:14: wie lange darfst du den schon da mitwirken?
00:07:16: Im Konzernen bin ich es jetzt seit ziemlich genau zehn Jahren.
00:07:20: Die erste Tätigkeit war die Verantwortlichkeit für den gesamten Geschäftsbereich Kühlfahrzeuge also unser Flexchip eigentlich.
00:07:29: Anschließend durfte ich nach den fünf Jahren einen neuen Bereich Drive Rate und Intermodal, das sind die vielen Lkw's, die rumfahren und stückgut transportieren intermodale Containershasses.
00:07:42: Ich war zuständig für China, ich war zuständig für ein Werksaufbau in UK, habe also eine ganze Menge andere Erfahrungen gesammelt.
00:07:49: Und irgendwann kam die nächste Rotation gesagt Kannst du was Neues machen?
00:07:53: Ein Unternehmen im Unternehmen aufbauen und vor Null auf Ziel, hundert Millionen Umsatz in wenigen Jahren bringt.
00:08:00: Und da hat der Volker gesagt yes sir i know das kann ich ja und ist einfach genial.
00:08:05: was hatte ich denn?
00:08:06: jetzt kann man dich kann man das richtig gut fragen weil du hast vor mit Franchise gar nichts zu tun gehabt um jetzt ein Ja plus damit etwas zu tun.
00:08:14: was fasziniert dich denn an diesen Kooperationsmodellen?
00:08:18: also faszinerend ist dass dort mit Unternehmerischem Geist gearbeitet wird, dass die Leute mit denen man zu tun hat unterennehmerisch denken das sie Hens on sind und dass Sie etwas machen wollen.
00:08:30: Und da sie nicht.
00:08:31: es ist sicher wichtig Prozesse zu haben.
00:08:32: ein Konzern hat viele Prozisse aber was dann wirklich mal Spaß macht ist dort auszubrechen und komplett neue Wege zu gehen schnelle Entscheidungen zu fällen und erfolgreich zu sein
00:08:45: Damit die Zuhörer dich noch besser kennenlernen.
00:08:47: Wir waren ja ein bisschen an der Bar.
00:08:48: gestanden, ich weiß das ja... Was ist denn dein lieblingsalkoholisches Getränk?
00:08:52: Ich wohne in Köln!
00:08:54: Also es liegt ja nahe, dass
00:08:56: ich... Du hast den Alltrinkst!
00:08:57: Also genau, Gott des Wilds!
00:09:00: Dass ich Kölsch trinke!
00:09:03: Genau,
00:09:03: du hast dich in Berlin mal beschwert über diese Pilzblöre, ich weiss.
00:09:07: Richtig!
00:09:08: Hast du einen Lieblings-Podcast
00:09:10: Volker?!
00:09:11: Nein, nein, ich
00:09:12: hab keine.
00:09:12: Also Podcast ist so gar nicht dein Liebling.
00:09:14: Schau mal, ich bin nicht mehr der Neuste.
00:09:16: Ich habe viel Erfahrung aber ich bin jetzt nicht mehr das Neuste und es ist super, mein neues Medien kennenzulernen!
00:09:22: Was muss denn in so einem Konzern passieren damit?
00:09:27: Also ihr habt ja einen Raketen statt hingelegt mit dem... also da haben wir am letzten Franchise-Formen gesagt wo ich sage eigentlich müsste er auf die Bühne gefeiert werden von null auf weiß gar nicht wie.
00:09:36: was er jetzt hat glaube ich zehn zwölf Franchispartner Also von null ab sozusagen raus und dann Gas gegeben, habt auch die richtigen Partner.
00:09:46: Ich sag mal natürlich uns, aber natürlich auch andere Partner aus der Trennleisbrote zusammengepustelt dass das funktioniert hat.
00:09:53: was muss denn passieren in den Konzern damit das so fluttet?
00:09:59: Das eine ist wirklich das ganz nüchterne Betrachten der Ergebnisse und die Frage wo verdienen wir unser Geld?
00:10:06: Und bisher sind wir als Hersteller darauf fokussiert gewesen tatsächlich große Mengen an Fahrzeugen zu verkaufen.
00:10:12: Also das Neufahrzeug-Geschäft hat sicherlich immer eighty, neunzig Prozent des gesamten Geschäftes ausgemacht.
00:10:19: und irgendwann merkt man natürlich gerade in schwierigen Zeiten dass der Ertrag im Aftersales ganz nüchtern betrachtet.
00:10:27: danach schreit dieses Geschäft auszubauen.
00:10:29: und wir haben natürlich auch mit vielen externen Beratern Wir überarbeiten alle fünf Jahre unsere Strategie.
00:10:35: Also wirklich, Ergebnis offen der Konzern denkt alle fünf Jahren neu nach.
00:10:39: wir stellen uns alle fünf jahre hier neu auf und die Strategie hat eindeutig gesagt, wir müssen im After Sales was tun?
00:10:47: Und dann sagt die Analyse, das können wir gut, wir können gute Teile verkaufen weil wir produzieren ja auch eine Menge Teile.
00:10:52: Wir haben eine Menge Originalteile aber wir sind absoluter Marktführer in dem Thema Telematik vernünscht alle Fahrzeuge.
00:11:01: Was wir nicht machen, ist tatsächlich handwerklich den Service.
00:11:05: und das ist einfach dann ein Geschäftsfell wo wir gemeinsam mit einer großen Unternehmensberatung gesagt haben dass wollen wir stärken.
00:11:11: und dann denkt man natürlich darüber nach mit welchem Investment geht man da rein?
00:11:16: Über welche Vertriebskanäle baut man neu auf?
00:11:18: wie kann man das rüberbringen?
00:11:19: und ist es vielleicht am Ende des Tages mit einem vernünftigen Lifecycle Management auch sinnvoll um so viel Vertrauen in die Kundschaft zu bringen dass sie auch immer wieder unsere Trailer und unsere Kühlgeräte erwerben, weil wir produzieren ja nicht nur Fahrzeuge.
00:11:34: Wir produzieren auch eigene Kühl-Geräte die brauchen viel Wartung.
00:11:39: Kühlung ist Coachain kühlung is frische von Produkten.
00:11:43: also wir sagen immer also jede zweite Erdbeere, die man in einem Supermarkt findet, die ist in unserem Fahrzeug gewesen.
00:11:50: Die ist in einem Schmitzfahrzeug gewesen Und mir sorgen dafür dass das eben über zehn zwanzig Jahre Fahrzeugalter auch funktionieren kann.
00:11:58: Dafür brauchen wir den Service
00:12:00: Und dann bleibt auch die Produktqualität gut.
00:12:02: Das ist ja das, was am Ende.
00:12:04: das Ding muss laufen und nur dann verdientes Geld für den der gekauft hat.
00:12:10: Jetzt ist es eine Struktur wo er jetzt sagt ne ich brauche keine Standorte sondern man in the van Konzept.
00:12:18: Das heißt wenn der Partner sagt Ja wie ich will das dann kommt da zu euch eine Zentrale wird ausgestattet mit dem Van Dann wird er geschult und wird gemacht.
00:12:27: Eine total geniale Sache, weil nämlich so ein Van bleibt ja auch irgendwann.
00:12:32: Also so den Trailer kann ja auch mal unterwegs irgendwo liegen bleiben und da muss man vielleicht auch dann hinfahren.
00:12:37: also von dem er hat mich das sehr begeistert.
00:12:39: jetzt sind natürlich die Menschen Die in so einem Franchisesystem einsteigen mit Geld mit ihrer Existenz Sind ja meistens ganz andere als die menschen dir auf dem also von der Haltung und von der Struktur die man auch im Konzern antreffen würde.
00:12:54: Gab's da so einen Clash?
00:12:56: So am Anfang, wo ich einschwingen musste.
00:12:58: oder wusstest du genau okay?
00:13:00: Ich muss mein Team so einstellen dass die wissen um was es dort geht.
00:13:03: Oder gab's da so'n paar fähig paar humorvolles aufeinandertreffen am Anfang?
00:13:09: Naja wir haben das... Wir haben bewusst natürlich das Internity im zusammengestellt aus sehr vielen jungen Leuten und ich bin damit mit Abstand der älteste also die tatsächlich einen Interesse am Geschäft mit sich bringen die aber trotzdem bei uns im Haus gut vernetzt waren weil ich brauche den Den Kern im Rücken mit allen mit all seinen Dienstleistungen und auch mit seiner Kapitalstärke um sowas aufzubauen, aber man braucht natürlich Leute die brennen.
00:13:32: Die Karriere will ich sehen die Lust auf Lust auf Business haben.
00:13:36: das haben wir doch relativ schnell zusammenbekommen.
00:13:39: Wir haben es intern sehr stark beworben konnten uns also vor internen Bewerbern schon kaum retten die in diesem Bereich arbeiten wollen weil sie einfach spannend ist.
00:13:49: Die Kombination zwischen diesen Mitarbeitern, den motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen.
00:13:54: Und auf der anderen Seite die tolle Beratung, die wir durch viele so wie ihr auch durch viele exzellente Dienstleister erfahren haben, hat das Thema nochmal befruchtet.
00:14:03: also Wir haben wirklich nicht aus eins plus zwei gemacht sondern drei gemacht.
00:14:08: Das hat am Ende auch das schnelle Wachstum.
00:14:11: Das heißt, da war auch die Vorbereitung dar, dass die Menschen, die jetzt so ein System eingehend doch bisschen anders drauf sind als Konzern.
00:14:19: Das war vorab klar den Menschen, der mit in diesem Bereich arbeiten.
00:14:24: Ja, das war... Da
00:14:24: gab es
00:14:25: keine lustigen Erste aufeinandertreffen oder sowas.
00:14:28: Nein, nein!
00:14:31: Das haben wir natürlich mit der Professionalität unserer HR-Abteilung hinbekommen aber genauso wie die Einsicht, dass eine klassische HR Abteilung nicht Die richtige Abteilung ist, um Frenchers Partner anzuwerben.
00:14:43: Das ist immer die andere Seite.
00:14:45: Wir können gute Mitarbeiter anwerben aber wir können keine Unternehmer anwerfen und das ist ja auch so ein Thema wo wir durch den Verband große Unterstützung erfahren haben.
00:14:56: Oh ja, das würde nicht funktionieren.
00:15:00: Was ist denn der ideale Franchisepartner?
00:15:03: Also welche Persönlichkeit braucht er denn?
00:15:04: Welche handwerkliche Fähigkeiten muss er denn mitbringen?
00:15:08: oder Ausbildung?
00:15:09: Wir haben uns
00:15:10: viel Mühe gegeben tatsächlich so ein Zielprofil zu erstellen und es war auch wirklich ein sehr lustig ist vielleicht etwas abwertend gesagt, aber es war ein sehr spaßiges Unterfangen dieses Zielprofil zusammenzustellen.
00:15:23: Wir beginnen natürlich in so einem Konzern wie Schmitz.
00:15:25: beginn wir erstmal mit den technischen Kompetenzen.
00:15:28: Wer sagt, es muss da alles können?
00:15:30: Wo kommt der her?
00:15:32: Kälte können, der muss an einem Fahrzeug schrauben können.
00:15:35: Der muss Elektrik und Elektronik können also viele, viele Dinge.
00:15:38: das haben wir dann als erstes mal aufgeschrieben.
00:15:40: Das fällt uns leicht, das kriegen wir hin.
00:15:41: Ja, da kommt
00:15:42: er her.
00:15:43: Zum Selbstständigen machen in Deutschland gibt es ja nur mal als Handwerker die Vorgabe oder die gesetzliche Regelung dass man dafür ein Meister haben muss oder den Meister in Kürze zumindest mal angemeldet sein muss für eine Meisterschule.
00:15:57: Dann kann man eine Sondergenehmigung bekommen, wenn man in kurzer absehbarer Zeit auch sein wirklich rüberbringt dass man seinen Meister auch wirklich macht.
00:16:06: und genau diese Kombination wer macht gerade ein Meister?
00:16:10: Wer ist vielleicht jetzt mit guter technischer Ausbildung in einem Job wo man karrieremäßig auch nicht mehr richtig voreinkommt.
00:16:16: Zwar ein guter Facharbeiter ist, aber es nicht so richtig entwickelt da hilft uns.
00:16:21: das ist ein bisschen traurig natürlich auch dass die Industrie viele gute Leute im Moment abbaut.
00:16:25: also das Thema Fachkräftemangel ist uns glücklicherweise nicht begegnet.
00:16:30: Also wir finden tatsächlich Mitarbeiter und die Kombination führt dann einfach dazu Wir wollen einen jungen Mann der bereit ist sich selbstständig zu machen mit den meisten.
00:16:39: die Jungs die in einer Meisterausbildung sind Die bringen das auch mit, die haben einen guten Background und dann achten wir natürlich darauf dass sie von der Mentalität her ein Unternehmer gehen haben.
00:16:50: Ist nicht immer so einfach aber das ist wichtig!
00:16:53: Das heißt ohne jemand ausgrenzen zu wollen wir haben tatsächlich den idealerweise Anfang dreißigjährigen Facharbeiter der sagt ich will aber nicht mein Leben lang irgendwo an einem Wand oder in einer Fabrik mal ein Schichtdienst absolvieren.
00:17:07: Oder mein Autohaus baut gerade Personal ab und schließt Filialen.
00:17:10: Und ich suche einfach einen anderen Job, eine andere Aufgabe.
00:17:13: Das ist genau die Zielgruppe und genau da finden wir es.
00:17:16: Es sind also Mechatroniker, die er sucht oder sind das noch andere?
00:17:19: Mechatronicer, Kälte-Techniker, das ist also Kälter- und Klimatechnik ist bei uns sehr wichtig.
00:17:27: Wir können auch mit Heizungsbauern was anfangen völlig egal.
00:17:30: Die können montieren, sie sind gewöhnt außen zu arbeiten oder sagen wir mal nicht... in der Fabrik zu arbeiten.
00:17:37: und genauso brauchen wir Elektriker und Elektroniker.
00:17:40: Alles was handwerklich, handwerklich und technisch was miteinander zu tun hat und verknüpft ist da haben wir gar kein Problem mit.
00:17:47: Den Rest bilden wir aus einer großen Kooperation mit den Handwerkskammern ganz vorne die Handwerkkammer in Münster die uns hier sehr unterstützt.
00:17:56: mit denen haben wir gemeinsames Ausbildungskonzepte erarbeitet.
00:17:59: Vorteil des Konzerns ist natürlich hier wieder.
00:18:01: Wir haben eine große Academy ne eigene wo wir Schulen und technische Daten bereitstellen, viel Informationen geben können.
00:18:09: Und in der Kombination mit den Handwerksleuten und unserer Akademie kriegen wir natürlich ein gutes Schulungsprogramm.
00:18:14: Das ist natürlich eine wunderschöne Stadtbrett.
00:18:16: was wenn man sonst ein Franchisesystem aufbaut dann muss man ja auch alles die anderen Services mitaufbauen.
00:18:23: da hast du ihn drauf zugreifen können.
00:18:25: Ja!
00:18:26: Und das hat man auch gemerkt weil ihr habt gleich gesagt also Thomas net wir machen Deutschland first aber Denkt dran, ich brauche noch die nächsten drei Länder.
00:18:35: Die denkt schon mal vor weil sie kommen schnell hinterher.
00:18:38: Das habe ich auch nicht erlebt im Franchise-System normalerweise.
00:18:42: Jetzt warten wir erstmal ab und dann gucken wir mal justieren und ihr seid gleich in die Folgen gegangen so dass auch die Sachen schon parallel vorarbeiten können obwohl noch kein einziger Franchispartner in Frankreich oder so da ist.
00:18:54: schon aber geistig schon vorgedacht.
00:18:58: das was groß macht ja das war auch sehr speziell.
00:19:02: Wir sind jetzt gestartet, Franchiseinteressenten und Partner anzuwerben.
00:19:06: in Spanien haben es innerhalb der ersten vier Wochen auf zwanzig Bewerber gebracht.
00:19:11: Wahnsinn!
00:19:11: Man sich erstaunlich finde?
00:19:13: Echt erstaundlich!
00:19:15: Wir werden in Frankreich starten, indem wir einen neuen Franchisespartner mit einem zweiten Mann ins französische Gretzgebiet schicken um... unseren französischen Kollegen, mit denen gemeinsam dann auch das Geschäft zu entwickeln.
00:19:30: Wir versuchen allerdings in jedem Kernland, in jedem größeren Land wie zum Beispiel Frankreich, Spanien, Niederlande und so weiter versuchen wir natürlich einen Eigenbetrieb aufzubauen.
00:19:42: Wir betreiben einen eigenen Wenn sammeln mit dem Erfahrung weil der Konzern kann viel aber er hat keine Erfahrung als kleinen Unternehmen tatsächlich im Handwerk zu arbeiten.
00:19:52: Das heißt, wir machen überall so ein Leuchtturmprojekt und das sind dann die, die tatsächlich das Business weitergeben und die Schulungen machen und dann die neuen Partner in die Hand nehmen.
00:20:03: also Wir werden jetzt im Sapella in Spanien mit dem ersten Partner starten.
00:20:10: Wir sprechen in Österreich, wir sprechen in der Schweiz.
00:20:12: Wir haben Bewerber in Holland.
00:20:14: In Frankreich machen wir jetzt erst den Eigenbetrieb.
00:20:16: also ich denke, wir werden Ende des nächsten Kalenderjahres sicherlich deutlich über hundert und dann auch über Europa verteilt auf der Straße.
00:20:26: Das ist eine Erfolgsgeschichte die es einfach unglaublich.
00:20:28: Also nächstes Jahr im Franchise-Forum macht man ne große Flasche auf und stoßen an dafür.
00:20:35: Ja gerne und ich hoffe natürlich, dass es auch funktioniert.
00:20:37: Es ist nicht ganz ohne Risiko.
00:20:39: Und ja um Gottes Willen!
00:20:41: Das ist es nicht.
00:20:42: aber... ...ist ein strategisches Projekt und das hinst
00:20:46: du.
00:20:46: Zwar Mobile Werkstätten also man in the van.
00:20:49: Das ist ja durchaus was Besonderes da.
00:20:51: Also mein Werkstattkonzept Start zu näher.
00:20:55: Da gibt's Bücher und noch und noch.
00:20:57: Aber bei diesen Themen mobile als a Man In The Van.
00:21:01: Da gibts nicht so viel.
00:21:01: Was war denn dort die größte?
00:21:03: Dann haben wir die Herausforderung, das aufzubauen.
00:21:07: Also die größte Herausforderung war?
00:21:09: Wie ich anfangs sagte ist, dass wir überhaupt keine Erfahrung haben.
00:21:12: Wir wussten nicht was wenn Scheiße ist das muss man klar sagen.
00:21:16: es gibt natürlich also der Heizungsbau ist ein Beispiel dafür.
00:21:20: Hydraulik Themen oder Industrie Service gibt es wo Leute in Fahrzeugen in Wenz sitzen und tatsächlich Service vor Ort machen Also der ganze Industrieteile Service da findet eine ganze Menge statt.
00:21:32: Das war die Orientierung.
00:21:33: Ich nenne ein Beispiel.
00:21:34: mal ein anderes Unternehmen.
00:21:36: auch die Firma Deutsch macht viel Service auswärts.
00:21:39: Und wir haben natürlich auch ein paar Partner mit denen man sprechen kann, welche Erfahrungen habt ihr?
00:21:44: Wie sieht ein Business-Modell dafür aus?
00:21:46: Wie viel Umsatz muss einwählen machen?
00:21:48: Wie kann man das Geschäft skalieren?
00:21:50: und am Ende des Tages haben wir wirklich für jede... Machen wir für jede Region die wir definieren eine genaue Potenzialanalyse an Eigenfabrikaten, Fremdfabrikaten, Trailer, Hitmaps mit Fahrrouten.
00:22:02: also wir matchen das alle.
00:22:03: Wir haben alle Daten weil wir auch im Filmatikbereich wie gesagt sehr stark sind.
00:22:08: Das heißt, wir kriegen eine sehr, sehr genaue Marktdefinition hin.
00:22:12: Wir bekommen das sauber segmentiert und können dann für jedes Gebiet ein Business Case machen.
00:22:18: Man muss es auch wenn man was ausseihen vergleicht.
00:22:19: Wir haben in Spanien natürlich andere Stundensätze als hier
00:22:22: d.h.,
00:22:24: wir haben in Ostdeutschland ein anderes Lohnniveau als in München.
00:22:29: Wohne Frage, wir machen für jedes Gebiet einen eigenen Business Case und einen eigenen Entwicklungsplan.
00:22:36: Für drei Jahre mit Umsätzen und Hochlaufkoren für jeden Freundschaftspartner.
00:22:40: Und das was uns wieder gespiegelt wird auch von den Banken ist die Existenzgründung ja dann finanziell mit unterlegt wird ist dass unser Business Case offenbar gut ankommt.
00:22:51: Also auch da hat der Franchiseverband wieder geholfen, diese Business Cases zu bauen.
00:22:56: Man muss das einfach sagen und das ist etwas was eine sehr gute Voraussetzung ist.
00:23:00: Das ist ganz nüchtern- und sachlich!
00:23:02: Ich habe nicht so viel Emotionen aber es ist doch eine gute Basis.
00:23:06: Am
00:23:06: Ende des Tages musst du auch passen ja genau.
00:23:09: Wie hilft dir denn dem Franchises Partner Kunden zu gewinnen?
00:23:13: Da hilft ja der Konzern ja sehr mit.
00:23:15: wie ließ sind das das System?
00:23:17: Dann gibt's ja verschiedene Möglichkeiten.
00:23:19: Und das Eine Wir haben einen Vertrieb, der verkauft Trailer.
00:23:23: Das heißt wir wissen wo wir unsere Treller hinverkauft haben?
00:23:26: Wir wissen wo unsere Trella fahren.
00:23:28: die Informationen stellen wir natürlich zur Verfügung.
00:23:31: was wir nicht wissen ist wie man lokale Werbung macht.
00:23:34: Da gibt es ein Partner wie euch und da haben wir euch als den einen Partner ja auch identifiziert, die tatsächlich etwas von Werbung versteht!
00:23:42: Wir wissen nicht wie man so eine Werbung machen wird, wir wissen nicht, wie wir regional agieren dann mit eben alle Potenziellen.
00:23:49: Ich nenne jetzt mal immer Speditionen, aber es können ja auch große Handelsunternehmen sein oder die Jungs, die Fleisch transportieren oder was sie auch immer transportieren alles, was mit Frische zu tun hat, Industriefahrzeug, Transporte und so weiter.
00:24:03: Aber wir wissen nicht wie man tatsächlich die Verbindung herstellt zwischen einem Freundschaftspartner in einer Region und dann dem täglichen Doing und der Werbung in der Region?
00:24:13: Und dafür muss ich ehrlich sagen Ihr stellt eine Menge Tools zur Verfügung, die wir auch alle nicht kannten.
00:24:19: Eine Menge Möglichkeiten, ihr habt eine Menge Wege wie man das tatsächlich bekannt machen kann und insofern glaube ich ist es die Kombination aus unseren Basisdaten und dem Wissen und auf der anderen Seite den Ideen, die ihr mitbringt.
00:24:32: Das ist eigentlich das wie wir tatsächlich wissen.
00:24:35: wer ist der Kunde des Franchisepartners in welcher Region sauber durchsegmentiert?
00:24:40: Ich würde noch eine Abschlussfrage stellen dass es nicht so lange wird wenn wir jetzt mal in den nächsten zwei, drei Jahren schauen.
00:24:48: Was ist denn die große Vision?
00:24:50: Wo das Netzwerk, das Franchise-Netzwerk dann stehen wird und der Volker dann oben drüber und sagt Mensch, das habe ich erreicht!
00:24:55: Wie sieht es dann aus?
00:24:57: Ich sage dir eben alle fünf Jahre gibt's ein Strategieupdate bei Schmitz also haben wir auch genau diesen Fünfjahresplan von dem ersten Spartenstich bis zum Ausrollen des Systems.
00:25:08: Und der sagt in der Strategie und den Business Plan bei uns intern, natürlich haben wir ein Business Plan, natürlich gucken wir genau wie viel Geld wir investieren, wann wir es wieder bekommen machen Cashflow Rechnungen mit Einwassung Konzernen halt kann.
00:25:20: Und er sagt dreihundert Partner Ende zwanzig dreißig haben wir dreihundert Partner auf der Straße.
00:25:26: die sind sauber auf die Gebiete und die Märkte verteilt in ganz Europa.
00:25:33: Das ist das, wo ich dann sagen werde wenn wir das erreicht haben und die alle ihren soll Umsatz machen der für das Gebiet geeignet ist.
00:25:41: Ich glaube dann haben wir das Ziel erreicht.
00:25:43: und dann sage ich machen wir irgendwas zwischen Achtzigundhundertzwanzigmitteln und Umsatz in dem Bereich und dann passt das.
00:25:49: Jetzt sehen sie meist nicht das dicke Grinsen von Volker und vor allen Dingen haben auch die Treibner Partner verdient ihre Existenz als tatsächlich auch ihren Unterhalt damit So dass wir auch nicht nur Existenz, sondern also richtig gute auch dann verdienen.
00:26:04: Dann hat man alles erreicht genau.
00:26:06: So ist der Business Case gestrickt das die auch Spaß haben müssen?
00:26:10: Genau!
00:26:11: So wie wir in der Zusammenarbeit Volker.
00:26:13: Danke Volker für deine Insights und für dieses sensationelle Geschäftsmodell wo ich gelinnig gesagt vor zwei Jahren wäre ich nicht mehr auf die Idee gekommen dass man sowas machen könnte als Franchisesystem mit dem Konzern in so einem speziellen Bereich.
00:26:27: Und ja, bei manchmal weiß man es einfach nicht.
00:26:30: Man muss das mal ausprobieren und dann funktioniert's.
00:26:32: Danke der Völker für deine Insights!
00:26:34: Wir sehen uns bald und dann trinken wir wahrscheinlich keinen Kölsch, sondern wahrscheinlich wieder ein Pilz mit Wander.
00:26:40: Mach ich doch dein Garnet.
00:26:41: Vielen Dank für die Gelegenheit.
00:26:43: Hat riesig Spaß gemacht.
00:26:45: Mehr Infos
00:26:45: zum Thema findet ihr auch auf unserer Webseite
00:26:48: markapo.com.
00:26:50: Local Branding Heroes findet ihr auf Spotify,
00:26:53: Apple Podcast und überall wo es
00:26:55: Podcasts gibt.
00:26:56: Abonniert den Podcast und lasst
00:26:57: gerne eine Bewertung
00:27:05: da!
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