#122 Rolf Wohllaib, Head of Marketing, Sto Germany
Shownotes
In dieser Folge spricht Thomas Ötinger mit Rolf Wohllaib, Head of Marketing bei Sto. Seit über 30 Jahren prägt er die Marke und kennt wie kaum ein anderer die Verbindung aus Produkt, Handwerk und regionaler Sichtbarkeit.
Du bekommst einen Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens, das mehr ist als ein Baustoffhersteller. Sto denkt in Systemen. Von der Planung über die Umsetzung bis hin zum gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Genau dort entsteht echte Qualität.
Rolf erklärt warum der direkte Draht zum Handwerk seit Jahrzehnten der Schlüssel ist. Persönliche Beziehungen, Vertrauen und saubere Arbeit vor Ort entscheiden. Gerade im lokalen Umfeld zählt jedes Projekt. Wer hier überzeugt, baut sich einen starken Ruf auf und sichert langfristigen Erfolg.
Eine Folge über Haltung, Vertrauen und die Kraft lokaler Marken im Handwerk.
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Lokale #Markenführung sichert Existenzen vor Ort – jeden Tag ein kleines bisschen. Die Mission: Marken vor Ort sichtbar zu machen und Vertriebspartner zu lokalen Markenbotschaftern zu entwickeln, damit sie ihr Geschäft noch erfolgreicher führen können. Erfolgreich an all den kleinen Stellschrauben der #lokalen Marketingführung zu drehen – das ist ein Job für Helden! Mit diesen kommt Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter der marcapo GmbH, ins Gespräch.
Sto #Handwerk #LocalBranding #Klimapartner #Bauwirtschaft #Markenführung #Digitalisierung #Fassade #MarketingPodcast #Marcapo #LocalBrandingHeroes
Transkript anzeigen
00:00:03: Hier kommen die Helden der lokalen Markenführung zu Wort.
00:00:20: Er hat mal vor einigen Jahren an der Handwerker gesagt, wissen Sie?
00:00:39: Ich muss gute Arbeit liefern in meinem Dorf.
00:00:43: Weil ich kann mich umziehen!
00:00:45: Ja also wenn er wollte damit sagen... Wenn er was Schlechtes abliefern würde, würde sich das im Dorf oder in seinem Stadtteil da rum sprechen und dann wäre er quasi erledigt.
00:00:54: Und das spiegelt es so wieder.
00:00:56: ja Also nicht so diese schnelle Geschäft zu haben sondern langfristig miteinander zu arbeiten.
00:01:05: Unsere Ziel ist in Deutschland, jeder Stadt in jedem Landkreis im Umkreis von fünf bis zehn Kilometern einen Klimapartner zu haben der konkret für Ausbesitzer da ist um es zu beraten.
00:01:21: Hallo liebe Zuhörnern hier ist wieder euer Thomas Oettinger mit dem Local Branding Heroes Podcast heute mit einem ganz besonderen Menschen mit dem Rolf Wohleid Head of Marketing Sto.
00:01:31: Ich bin total stolz, dass wir es geschafft haben noch einen Podcast miteinander zu machen.
00:01:35: Hallo Rolf!
00:01:35: Schön, dass du da bist.
00:01:36: Hallo Thomas, danke dir für die Einladung.
00:01:38: Mensch,
00:01:38: die Marke Sto-Rolff kennt man wegen dem gelben Eimer und ist super wiedererkennbar.
00:01:44: Du bist ja auch wirklich ganz lange dafür zuständig schon für diesen gelbem Eimer.
00:01:49: Ist das so?
00:01:50: Ja, für den gelben Heimer ich bin auf jeden Fall über dreißig Jahre in der Baubranche.
00:01:57: Also insofern Stimmt das lange auf jeden Fall.
00:02:02: Bin ich für den gelben Eimer zuständig?
00:02:04: Den haben andere erfunden vor mir, dann gibt es schon sehr lange.
00:02:08: aber natürlich glaube ich weiß was du meinst die ergelbe Eimer wird mit der Marke Stohr verbunden und insofern bin ich seit Jahrzehnten bei dem Marke-Stohr unterwegs.
00:02:21: Wenn man über Stohn nachdenkt, dann würde man ja eigentlich meinen das ist ein klassischer Baustoffanbieter.
00:02:28: Aber Stohe ist ja ein Systemanbeter und was bedeutet es eigentlich?
00:02:33: Ja also klar, Baustover stimmt auf jeden Fall.
00:02:38: Es sind Baustöche die uns anreiben und letztendlich bricht das Thema Systeme an.
00:02:46: aus verschiedenen Baustoppen, aus verschiedenen Komponenten wird ein System und wir sind stark an der Gebäudehöhle unterwegs.
00:02:56: Da kann man sich klassisch vorstellen, meistens sieht man ja bei einer Gebäudewölder nicht die einzelnen Schichten sondern die Oberflächen und bei der Oberfläche können wir alles anbeten was man sich vorstellen kann von Stein über Putz Keramik bis hin zu Fotos.
00:03:13: Und dazu gehört natürlich heute auch wenn man Beidehöhles spricht eine.
00:03:18: Ja, wir haben gerade Energiethemen.
00:03:21: In jedem Park in den Nasechten gehört natürlich auch ein guter Bild.
00:03:25: Ich
00:03:26: meine auch die Energiethemen, die betreffen euch ja auch in der Produktion weil das ist sehr energieintensiver...
00:03:30: Unbedingt!
00:03:31: Die sind vielfältig und wir sind in der Produktion sehr stark abhängig.
00:03:36: In der Produzierung der einzelnen Baustoffe wenn es zu Putze oder Märkte geht.
00:03:41: Wir produzieren zum Beispiel Flinkerprodukte für die Passage Und die sind sehr energie-entziehbar.
00:03:49: Was macht man denn so als Head of Marketing bei Sto?
00:03:53: Das ist eine gute Frage!
00:03:57: Man sieht natürlich nach außen immer die schönen Dinge, wenn man für so ne große Marke unterwegs ist... Es ist ein Team was sich um das ganze Marketing kümmert und letztendlich alle Kanäle befeuert wie man heute so kennt.
00:04:14: Vitalis spielt natürlich eine große Rolle, ist auch das Video spielt eine große Role.
00:04:18: Aber auch die Erkennig-Kanäle... Es ist sowohl BtoB.
00:04:21: also wir verkaufen unser Produkt nicht in den Rheinmarkt bei klassischen Endverbrauchermärkten sondern an den Handwerkern.
00:04:32: Die Produkte sind uns barabsatzmittler, das heißt es wird ja BTOB nennen.
00:04:37: Klassische Engrossungsprojekte aber auch wie Tussi, wenn man so will.
00:04:42: Achtzig Prozent der Häuser in Deutschland, mit denen wir wohnen gehören.
00:04:46: Vagspersonen.
00:04:47: also spielt natürlich die private Investor, wer man ausgesetzt hat und die Hausbesitzer haben starke Rolle auch.
00:04:56: Die können auch direkt bei euch kaufen?
00:04:58: Der
00:04:59: privaten Hausbesitzern nicht.
00:05:01: Die kaufen ihre Produkte letztendlich beim Handwerk.
00:05:05: Maler oder Schickertür, der Produkt wird an die Fassade bringen.
00:05:09: vorgeengte Fassaden oder Kultur-Voltaik geht, die spezielle Verarbeitungsbetriebe und Antwerksbetriefe, die das an die Fassade sind.
00:05:18: Gemeinsam kann man vielleicht später noch mal drauf in einem Beratungsnetzwerk und auch im Auschwemmsen.
00:05:25: Also gutes Produkt, gute Beratung gibt einen privaten Hausbesitzer dann die Chance auch eine gute Lösung zu haben.
00:05:35: Also das Marketing für B to C, also an den Privaten geht darum sozusagen die Nachfrage beim Verarbeiter zu schaffen.
00:05:43: Genau!
00:05:43: Das ist ein großes Thema, um die Nachbarn zu schaffen und letztendlich dem Handwerk da auch die Kundenstücke hinzuzuführen aber auch den Endkunden die Möglichkeit zu geben mit diesen Markenprodukten, die sie selbst nicht kaufen können in die Rührung zu kommen und im Kontakt zu kommen.
00:06:05: Und das ist gerade der gelbe Eimer, dass es angesprochen ist.
00:06:08: ein begehrenswertes Produkt weil man damit auch verbindet, das ist qualitativ hochwertig.
00:06:16: Jetzt
00:06:17: habe ich tatsächlich in der Vorbereitung des Podcasts nachgelesen, wie die Historie von Stohe ist.
00:06:21: Dieser echt spannend!
00:06:24: Also ihr seid ja direkt vermarkter an den Verarbeiter wo das herkommt dass der Gründer tatsächlich immer mit auf der Baustelle war um zu gucken was braucht es denn?
00:06:34: Was braucht er für Arbeit?
00:06:35: Wo müssen wir noch verbessern?
00:06:36: und dieser diese Idee treu geblieben bis heute sozusagen.
00:06:43: Fand ich schon eine echt tolle Sache, hast du da noch ein paar Insights von der Geschichte?
00:06:48: Das sind so zwei sehr schöne Komponenten wie aus unserem Ursprüngen auch stammen.
00:06:54: Ist dann mit Tisto aus Neuerabprägung ist über siebzig Jahre alt und hat natürlich gerade nach dem beiden Weltkrieg als Deutschland auch eine große Wohnungsnot hatte Aus anderen Gründen dazu geführt, dass wir neue Produkte angeboten haben.
00:07:17: Nicht über den klassischen Weg des Handels was damals üblich war sondern bereits direkt vermarktet haben.
00:07:24: und dann war es tatsächlich so das der Erfinder wenn man so will dieser Produkt mit Stuttmeißer und die Gründer des Unternehmens Direkt auf der Baustelle war mit Stuckertörer, mit Handwerken.
00:07:42: Das ist geblieben bis heute dieses direkte Sprechen mit dem Handwerk und unseren Kunden da zu sein.
00:07:48: Es ist eine der größten Direktvertriebe in Deutschland herausgebrochen.
00:07:53: Und ich glaube das zeignet uns raus.
00:07:55: So es ist auch im Grundumfragen immer wieder die zwei Komponenten qualitativ hochwertige Produkte um die direkte Draht.
00:08:05: Das heißt auch, eure Außendienstmitarbeiter in Anführungszeichen beraten direkt auf der Baustelle.
00:08:11: Wenn es notwendig ist?
00:08:13: Wir haben zum einen natürlich Berater die mit dem Handwerk eng zusammenarbeiten.
00:08:21: Es sind mehrere hundert Aussehn-Inz-Mitarbeiter.
00:08:24: Dann haben wir eigene Projektmanager, dann nennen wir die, die mit den Arktien und Investoren zusammenarbeiten möglichst früh schon wenn man an die Beute gebaut wird oder nicht.
00:08:33: geplant wird, dort schon passatisch eine große Rolle.
00:08:37: Das ist das Gesicht nach außen.
00:08:40: Es ist ja auch eine große Geschichte, dass wir zum einen in der Planung und die Gestaltung dieser Fassade, diese Gebäude nicht werken, aber dann auch in der Umsetzung.
00:08:51: Das muss man mal scharf machen, damit wir da nicht nach dem Verkauf der Produkte zurückziehen sondern ist zur Ausführung teilweise auch die Lebenszykne eines Gebäudes.
00:09:07: Jetzt arbeiten wir ja auch schon eine ganze Weile miteinander und ich weiß, eine Sache weiß ich tatsächlich noch nicht was ist dein lieblingsalkoholisches Getränkholf?
00:09:15: Oh mein Baby ist ein alkoholisches Gedanke.
00:09:17: Naja in meinem Alter ist es meistens das stelle Wasser was auf Frauen angegisst aber beim Alkohol ist es tatsächlich so.
00:09:28: Ich bin ein Bierkind Ich bringe gerne Bier und auch gerne spanischem Brandy.
00:09:34: Wobei, wie gesagt beides in den letzten Jahren weniger geworden ist oder die alkoholfreie Variante zumindest beim Bier.
00:09:43: Hast du der Lieblingsmarkt hier bei Bier?
00:09:45: Es gibt tatsächlich eine hier.
00:09:47: ich bin ja ein Südbadener Kind hier wenn man so kann.
00:09:50: Also Süddeutsch und Freund vom SC Freiburg natürlich aber auch Freund des Waldhaus-Bieres.
00:09:57: Ja kenne
00:09:58: ich auch gut!
00:09:59: Genau, die Insider kennen das.
00:10:00: Du bist einer!
00:10:01: Das weiß ich Thomas.
00:10:03: Das Waldhaus Fiat ist hier in Süddeutschland im Baden sehr bekannt aus zweierlei Sicht und das eine ist auch interessant für unseren Podcast.
00:10:15: Das eine ist immer ein verdammt gutes Bier.
00:10:18: Die räumen alle Preise auf national und international ab.
00:10:21: Das ist schon mal das Eine.
00:10:23: und das Wichtige Und das zweite ist, sie machen ein sehr gutes Marketing, lokales Marketing und das gefällt mir.
00:10:32: Bist du Podcast-Hörer?
00:10:34: Was ist da sein Lieblingspostcast?
00:10:36: Also auf jeden Fall bin ich da sehr experimentierfreulich.
00:10:39: Das bringt meinen Job schon mit sich.
00:10:42: Ich bin auch neugierig was da kommt und es kommt ja natürlich etwas Gefühl neue Dinge.
00:10:49: also grundsätzlich Hör ich das oder höre ich, was ein bisschen auch im Trend ist?
00:10:58: Psychologische Dinge interessieren mich.
00:10:59: Da gibt es so den Jakobsweg.
00:11:04: Reisen interessiert mich, dass er der Klassiker weltwach und ich höre gerne... Auch wenn ich kein FC Bayern-Tan bin, dann höre Ich gerne.
00:11:13: Rife is live!
00:11:14: Weil mir einfach... Journalist gut gefällt.
00:11:19: Also insofern gibt es dann eine große Freiheit.
00:11:22: Ja, sehr schön!
00:11:23: Danke für die Tipps.
00:11:25: Wir arbeiten ja in dem Team bei Local Branding zusammen.
00:11:27: Lass uns mal da so tiefer einsteigen.
00:11:29: wir haben darüber gesprochen Es wird ein BtoC-Marketing gemacht das sozusagen der Pull Effekt kommt dass der Nachfrage auf den Verarbeiter kommen und der Verarter wird sozusagen bearbeitet dass er sagt ey Stoff findest du gut hier ist die Produktbeschreibung hier ist Im Local Branding gehen wir ja so vor, dass der Verarbeiter an den Endverbraucher mit den Stoomaterialien geht.
00:11:53: Jetzt ist immer die ganz große Frage im Handwerk, wie schafft man es das?
00:11:57: Der Verarbeiter der Handwerker sagt, Stohe ist das geilste Produkt dieser Welt und ich schwinge die Fahne vor Ort für die Marke Sto.
00:12:05: Wie schaffst du's?
00:12:07: Du das mit deinem Team von Sto.
00:12:09: Und es ist nicht nur der Gelbe Eimer, der Ausschlaggebend für die Marke ist und da wird ja ganz viel gemacht.
00:12:15: Erzähl mal!
00:12:16: Zum einen ist es natürlich so dass die Markel Sto, wir hatten vorher über dieses direkte Ansprache gesprochen.
00:12:23: Das persönliche Ansprach war schon manchen Dingen weil man lange zusammen mit Freundschaften in den Ansprachen sehr gut zum Handwerk passt Das traditionelle Handwerk, wie wir es uns vielleicht vorstellen.
00:12:36: Wenn ich jetzt sage, ich stelle dir mal einen typischen Malerbetrieb vor, dann hat man irgendwie diesen Bild vor Augen und den Lieferwagen vor Ort, der die Dorf oder doch die Stadt oder das Stadtteil wo man wohnt fährt.
00:12:50: Man kennt vielleicht sogar den Namen.
00:12:51: da sind regionale Größen meistens in Breitbritter oder vierter Generation unterwegs die klassischen Handwerksbetriebe und die haben Äh zu siebzig, achtzig Prozent man hier sogar so viele Prozent bewahrten.
00:13:06: Und da spielt natürlich auch dieses direktes persönliches dieses Beraten eine Rolle.
00:13:12: Hat mal vor einigen Jahren einen Handwerker gesagt wissen Sie ich muss gute Arbeit liefern in meinem Dorf weil ich kann nicht umziehen.
00:13:23: Ja also wenn der wollte damit sagen wenn er was schlechtes abliefern würde das ist es im Dorf oder in einem Stadtteil da rum sprechen und dann wäre er quasi erledigt.
00:13:32: Und das spiegelt es so wieder, ja?
00:13:35: Also nicht so diese schnelle Geschäft zu haben sondern langfristig miteinander zu arbeiten einen guten Hof zu haben ein gutes Image zu haben.
00:13:43: davon leben wir.
00:13:44: und das ist letztendlich auch wieder Markenbildung.
00:13:47: Mhm!
00:13:48: Auch wenn im Handwerk das vielleicht nicht so geschafft
00:13:51: hat.
00:13:51: Ja aber... Aber das ist so.
00:13:53: also einfach das würde ich so bestätigen.
00:13:57: und wie unterstützt ihr denn den Verarbeiter mit Marketingmaterialen, das er sich auch präsentieren kann.
00:14:03: Da habt ihr ja ganz viel im Petto?
00:14:05: Ja zum einen und das ist ja auch der Grund, weshalb wir zusammenarbeiten.
00:14:09: Wir haben in Deutschland gibt es on-the-board twenty-thausend Kunden vom Storch.
00:14:15: Und wir haben seit einigen Jahren, zwei, drei Jahren versuchen wir speziell diese Thema bewahrte Hausbesitzerin anzusprechen, weil wir wissen dass dort sehr viele Unserne die Gebäude in Deutschland sind.
00:14:35: Stichwort Klimatemachartig, wir wollen bis zu einzigundvierzig ja immer neutral sein, deswegen gefällt eine große Rolle, vierzig Prozent ist der Zweirachschuss komplett aus den Gebäuden und aus dem Umgebäuden also nicht Zum Auto, sondern aus dem Wohnen.
00:14:55: Da ist einiges zu wohnen und wir haben eine Initiative gegründet, wenn man so will.
00:15:00: Wir nennen das Klimapartnern.
00:15:01: Dieser Klima-Partner ist der Handwerker vor Ort.
00:15:04: Weil unser Ziel ist in Deutschland in jeder Stadt, in jedem Landkreis im Umkreis von fünf bis zehn Kilometern mit zehn Kilometer einen Klima Partner zu haben, der konkret für Ausbesitzer da ist um es zu beraten.
00:15:20: Wir sind momentan, weil gerade bei ein paar Tausend Fünfhundert Klimapartnern schon bundesweit das Ziel ist so etwa drei Tausende zu haben.
00:15:27: In zwei Jahren.
00:15:28: diese Klima-Partner bilden wir aus zum einen mit bestimmten Beratungstoules.
00:15:36: Sie werden bekommen Unterstützung im Digitalen Bereich.
00:15:41: Die bekommen Unterstützung in der Ausführung und natürlich auch im Marketing Und da nutzen wir Herr Markapur aus seit einigen Jahren um dort letztendlich diese Themen bereit zu stehen.
00:15:54: Das geht von einfachen Dingen, Gerüstnetze wie man sie so kennt auch Gerüsten oder Verhandwerker sich darstellen kann, Bankenerbungen im lokalen Sportplatz, Social Media Unterstützung mit Content und Unterstützung für ihn jetzt in der Beratung.
00:16:16: dann Menschen entkündigen Geld für verbleibende Messen.
00:16:21: So diese üblichen Themen und wird jetzt sukzessive ausgebaut, in die wir Website-Unterstützung anbieten, Social Media Werbung, Step by step in den Handwerken reinholen quasi.
00:16:35: Ich finde das Programm ganz toll mit dem Klimapartner Und wie du gesagt hast Ziel ist es ja nochmal zu verdoppeln also drei tausend in Deutschland zu haben.
00:16:45: Warum er da jetzt noch nicht ist, liegt ja wahrscheinlich daran dass der Handwerker, der Verarbeiter auch ein bisschen braucht.
00:16:52: Bearbeitung braucht, Aktivierung braucht damit er mitmacht.
00:16:57: Erzähl mal was macht ihr da das ihr die Partner aktiviert?
00:17:01: Also wie kriegt ihr das hin schon tausendfünfhundert Partner zu haben in dem Programm?
00:17:06: und was macht Ihr da?
00:17:08: Du sprichst es an, die Aktivierungen ist das eine.
00:17:12: Es ist für uns Es wäre leicht, bis da Tausende von Betrieben hineinzuholen.
00:17:18: Das wäre nicht so das Problem, wenn wir das schnell wollten.
00:17:23: Unser Ziel ist es auch, Betriebe zu haben die eine gewisse Haltung zu dem Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz entwickeln.
00:17:35: zum einen weil wir daran glauben dass wir da was tun können in diesem Bereich.
00:17:41: Die Gebäude spielt eine große Rolle Energieeffizienz spielt eine Rolle.
00:17:46: Also man spricht jetzt ja davon, dass die Energie teuer ist.
00:17:52: Merken wir gerade und das muss ihre Energie sowieso.
00:17:56: Und wenn man da bis zu dreißigvierzig Prozent einsparen könnte in Gefäude dann auch helfen.
00:18:03: Eine Frage jeder angesparte Energie muss ich nicht erzeugen.
00:18:07: Das ist keine Frage.
00:18:08: Es sind so also Betriebe zu finden, die diese Behaltung haben da was zu tun.
00:18:13: Es entwickelt zum einen das andere aber auch sagen, mir ist die Beratung sehr wichtig.
00:18:18: Ist Qualität wichtig?
00:18:20: Auch da eine gewisse Erhaltung zum Endkunden zu haben weil wir wollen so eine klare Windwin-Situation nach für alle Beteiligten.
00:18:31: Neben dem Klimapartner spielt auch in der Beratungen ein Energieberater, wo kann er noch eine große Rolle?
00:18:38: Die wollen brauchen das Netzwerk im Einholen und das Ziel ist es nicht mögliches jeder Klimapartner auch mit einem Energieteraterarbeit.
00:18:48: Also das heißt ich höre raus, da ist also ein richtiger Zertifizierungsprozess und so mal auch einen Prozess wo man sich die Partner auswählt.
00:18:55: ob sie dazu passen sind sozusagen?
00:18:57: Es ist jetzt keine Zertifikierung im Sinne dass da Prüfungen stattfinden.
00:19:03: aber natürlich ist es so.
00:19:04: wir gucken uns, wir haben enge Kontakte ja zum Handwerk gemeinsam das schon an, welcher Partner zusammenfassen.
00:19:16: Wir sind in der Kräklinlage, dass die Partner auch uns jetzt zukommen.
00:19:19: Dadurch, dass es betanter wird, werden auch in November eine große Veranstaltung über alle Partner nach Essen eingeladen haben für eine zweitägige Veranstaltung um auch so diesen Spirit und diese Alp zu erleben.
00:19:34: Du hast vorhin über Digitalisierung gesprochen.
00:19:36: wie weit sind denn diese tausend fünfhundert oder auch dann die anderen Partner?
00:19:41: die Stoobeliefert, die Verarbeiter.
00:19:43: Wie digital ist denn das Geschäft schon?
00:19:45: Also wie ist dann das Thema Digitalisierung schon angekommen?
00:19:48: und was glaubst du, was in Zukunft noch passieren wird?
00:19:51: Es ist sehr heterogen im Handwerk.
00:19:54: Natürlich erlückt man gerade Menschen, der jetzt bei der Betriebsinhaber in meinem Alter vielleicht noch nicht volldigital mit ihren Betrieben unterwegs sind.
00:20:07: Es ist aber da ein Generationwechsel, findet statt und findet seit mehreren Jahren schon statt logischerweise.
00:20:14: Und es hat mal die twenty-fünf bis dreißigjährigen Inhaber der Betriebe, die bauen ganz klar auf Digitalen.
00:20:23: Ja, ob das jetzt in Marketing ist, dass sie sagen um ihre Webseite ja solche Mediakompetenzen ausbauen oder indem sie Tools bis hin zu Kati in ihren Prozessen kreieren im Angebotsprozess oder auch normalen Bestellungen in der Umsetzung, im Lager und in ihren Verbreitungsprozessen.
00:20:44: Also das ist sehr heterogen und für uns natürlich auch wichtig dass wir beides bedienen haben dieses persönliche nach wie vor traditionelle bedienen aber auch so moderne Tools und Prozesse.
00:21:01: Also siehst du auch, dass es weiter voranschreitet also durch diese Nachfolge?
00:21:06: Oder siehst du auch so, nee das wird jetzt so ein Punkt erreichen wo es erst mal gut ist oder wie kann man sich das vorstellen im Handwerk?
00:21:13: Also ich glaube dass das auf jeden Fall weiter voranschreitet.
00:21:17: Wir haben natürlich auch im Handwerken thematik, dass die Personalressourcen knappes Guts sind und auch teures Guts.
00:21:29: Das heißt man versucht dann natürlich auch Dinge in den Prozessen zu verbessern, zu beschleunigen und automatisieren.
00:21:36: Das macht auch Rondemandwerk nicht all.
00:21:38: Da bin ich sicher, dass das funktionieren wird.
00:21:43: Ich glaube auch, dass es seinen Trend dadurch geben wird, bestimmte Dinge vielleicht auch abzugeben was jetzt nicht im Fernprozess des Handwerks ist.
00:21:52: Der ist halt mal nun auszuführen und Dinge mit der Hand zumachen und sagen wir mal an die Wand oder ... den Boden weg zu bringen.
00:22:04: Ich glaube, da wird Digitalisierung eine große Rolle spielen und es wird stetig wachsen.
00:22:11: Das ist jetzt kein Zulami denke ich oder auch ein schnelleres Handwerk.
00:22:15: Es bewegt sich da in etwas traditionelleren Bahnen vielleicht auch deiner oder anderen langsam aber es gibt schon tolle Beispiele.
00:22:26: auch sehr erstaunt und überrascht, wie digital man die Betriebsschuld hat.
00:22:31: Erzähl mal sowas Nik jetzt im Wunsch sagst Mensch das macht der ein oder andere Betrieb richtig gut so dass vielleicht die Zuhörende auch lernen können wie es denn aus sein könnte.
00:22:39: weil ist was du nämlich sagst mit ja das geht manchmal sehr langsam.
00:22:42: also das höre ich sehr häufig im Handwerk.
00:22:44: für euch gibt's so den einen hand und best practice.
00:22:47: zum einen glaube ich Ich weiß, dass Sandwärtsbezüge in ihren Prozessen das einarbeiten.
00:22:56: Sei es in der Gratung zum Beispiel an Kunden und dann digitale Gestaltungen anbieten, den Beratungsbezess zu beschleunigen aber auch so zu unterstützen bis hin zur Lieferung der Produkte zu verschlangen.
00:23:14: Das nutzen einige und wo ich auch sehr stark Interesse sehe Maler Handwerk und Stuckerdür Handwerk bringt ja mal tolle Objekte hervor.
00:23:29: Und diese Objekten auch zu zeigen und sie darzustellen, da gibt es natürlich wir wissen das ganz einfache Tools mittlerweile Instagram ist oder Facebook aber in Zukunft oder LinkedIn im Social Media Bereich.
00:23:48: Da gibt's mittlerweile Tolle Beispiele von Handwerksmitgliedern, die eigene Fähnlichen drehen.
00:23:56: Die ihre Unternehmen darstellen auf witzige und kluge Art und Weise.
00:24:02: Und das auch geliked gesehen und verfolgt wird.
00:24:07: Dass diese Unternehmen haben... Wir sind ja im Thema lokal des Marketing, Local Branding.
00:24:16: Die sind schon ganz weit vorne.
00:24:18: Ja, die sind halt anders als nur mit den Lieferwachen und der Beschriftung, das Dorf zu fahren, dann in mehreren Umkreisen.
00:24:31: Der lasse so mal in die Zukunft gehen.
00:24:33: Da hätte ich gerne mal so die Einschätzung.
00:24:35: also glaubst du dass sich die Rolle grundlegend verändern wird des Handwerkers?
00:24:40: und
00:24:42: dass er mehr zu belater
00:24:44: wird?
00:24:44: oder durch technologischen Wandel, das auch viel Unterstützung auf der Baustelle da ist.
00:24:50: Um die Sachen... Da haben wir so ein Blitzlicht wie du siehst, wie in Zukunft die eigene Leistung erbracht wird?
00:24:58: Ich glaube schon, dass sich Handwerk wandelt, sehr stark wandelt.
00:25:03: Jetzt könnte man sagen heute wird immer noch wie vor vierhundert Jahren Putze auf die Wand gebracht.
00:25:12: im weiteren Sinne sieht, das wird auch so bleiben.
00:25:16: Ich glaube dass auf größeren Baustellen besondere eine Thematik passieren wird durch Robotik die gewisse Abläufe die sich wiederholen, die auf großen Flecken stattfinden wo ein Einrichtung von Robotik sich lohnt und wirtschaftlich ist.
00:25:35: dann wird es eine starke Veränderung geben.
00:25:38: Auch das Thema Stichwort Serielles bauen, ganz die Beuteteile oder ganze Passaten auf die Baustelle zu bringen.
00:25:46: Das was man heute zum Beispiel fertig ausbauen kann wird auch in der Sanierung einzug finden wenn man so dieses traditionelle Handwerk und jetzt reden wir mal Kunde Ausbesitzer Einfamilienhaus vielleicht auch Wohnungsbesitzer Wenn man dies als Baustellengröße nennt Da ist es etwas schwieriger, weil's einfach nicht wirtschaftlich genug ist, sagen wir mal.
00:26:10: Zum Beispiel Robotik einzusetzen oder andere Dinge.
00:26:14: Da wird es kleinere Verbesserungen geben mit Sicherheit aber da wird dieses Antwerken sicherlich eine größere Rolle und auch länger so bleiben.
00:26:24: Also ich glaube nicht dass das erinnert, das ist der Kernprozess, wer wird es bleiben?
00:26:28: Ich glaube aber Eine stärkere Fokus geben wird auch diesen Kernprozess in allen Unternehmen, das ist was vielleicht in der Industrie ja auch ein sehr gerne Geschäft fokussieren.
00:26:42: Und andere Dinge dann vielleicht extern zu vergeben oder an einen digitalen Prozess.
00:26:50: Okay,
00:26:52: spannend!
00:26:52: Also danke für den Einblick.
00:26:55: Ich habe es gerade gesehen wir sind ja schon fast bei einer halben Stunde wieder.
00:26:58: Vielleicht noch so eine Marketing, vielleicht so eine provokante Frage?
00:27:03: Meinst du, dass es in Zukunft noch Marken fürs Handwerk braucht?
00:27:06: Also das heißt die lokale Marke als auch die Herstellermarke oder die Systemmarke.
00:27:12: Oder entscheidet am Ende nur der Preis und die Verfügbarkeit?
00:27:17: Natürlich spielt Preis und Verfügbarheit bei Baustoffen immer eine Rolle.
00:27:22: Wenn wir das Thema Verfügbarigkeit sehen werden gerade wenn es Engpässe gibt, Pasevernormus So ist Kanal oder wie auch immer, da spielt Verfügbarkeit eine Rolle.
00:27:34: Aber Ausstoche zu transportieren, das heuer sage ich jetzt mal, also muss man auch lokale Standorte haben, die verfügbar machen.
00:27:43: Also es spielt eine große Rolle.
00:27:46: Auch da glaube ich spielen die Marken eine Rolle und das Vertrauen der Enkonnen in Marketingprodukte – das ist sehr ausgeprägt und bleibt auch.
00:28:00: Und die Handwerksbetriebe haben große Chancen, sich über bekannte Markten, über Marktführer dort selbst in ihrer Region gut darzustellen.
00:28:12: Rolf!
00:28:13: Vielen vielen Dank für deine Zeit und wirklich die tiefen Einblicke in die Branche hat mir riesig Spaß gemacht.
00:28:20: Das ist ja einer deiner letzten Tätigkeiten bei Stohe.
00:28:23: jetzt also mit mir den Podcast zu machen.
00:28:26: Da gehörte du, gehst jetzt in den nächsten Tagen auch dann in den Wohlverdienen-Unruh-Urstand.
00:28:32: Und ich wünsch dir alles Gute und ich hoffe dass wir uns mal wieder sehen, Rolf!
00:28:39: Dankeschön!
00:28:40: Ich danke dir Thomas, mach's gut!
00:28:42: Mehr Infos zum Thema findet ihr auf unserer Webseite markapo.com.
00:28:47: Local Branding Heroes findet Ihr auf Spotify Apple Podcast und überall, wo es Podcasts gibt.
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